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Lockweiler
letzte Änderung: 13/9/2005

Sehenswürdigkeiten:
romanischer Kirchturm, Schwarzenberg


pejder Juni 2001

Burgen und SchlössersaarlandbilderKarte
Ortsverzeichnis

Prims ab- und aufwärts
entlang der Primstalbahn/ Lebach-Nonnweiler
(auf diesem Streckenabschnitt ist nur noch der Bahndamm erhalten)

© link Landesamt für Kataster-,Vermessungs- und Kartenwesen


pejder ehem. Stauwehr – Juni 2001

Burg Motte bei Lockweiler


Quelle: Robert SEYLER,
Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
ZGSaargegend 6/7, 1956/57


Quelle: Robert SEYLER,
Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
ZGSaargegend 6/7, 1956/57

Lockweiler

Quelle (Text & Bild): link www.wadern.de
Erstmalige Erwähnung von Lockweiler im Jahre 973 als Locvillare in der Gründungsurkunde des Klosters St. Paul zu Verdun. Früher standen auf dem Bann von Lockweiler drei Burgen: die Burg Schwarzenberg, die Burg Motte und die Burg Lockweiler. Heute steht auf den Ruinen der Burg Schwarzenberg die Haan-Kapelle, die im Jahre 1837 von der Familie Lasalle von Louisenthal erbaut wurde. Die Pfarrkirche "St. Michael" wurde 1961 neu errichtet und steht im Schatten des alten Kirchturms, dem tausendjährigen Wahrzeichen von Lockweiler. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich Lockweiler zu einem bedeutenden Industrie- und Gewerbestandort. Die Firma Nothelfer GmbH, ein Unternehmen im Geschäftsbereich der Thyssen Production Systems, beschäftigt zur Zeit mehr als 1000 Mitarbeiter. Seit 1974 besteht eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Jeumont, die von den Stadtteilen Lockweiler und Krettnich betreut wird. Zum Stadtteil Lockweiler gehören auch die Ortschaften Altland, Vogelsbüsch (teilweise) und Nuhweiler. Im Vereinsleben sind die Stadtteile Lockweiler und Krettnich eng miteinander verbunden.