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Krettnich
letzte Änderung: 17/1/2005

Prims ab- und aufwärts
entlang der Primstalbahn/ Lebach-Nonnweiler
(auf diesem Streckenabschnitt ist nur noch der Bahndamm erhalten)

© link Landesamt für Kataster-,Vermessungs- und Kartenwesen


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Quelle: link www.wadern.de
Krettnich ist eine der ältesten Keltensiedlungen im Hochwaldraum. Der Name Krettnich ist ein Hinweis, dass der Ort schon in vorgermanischer Zeit besiedelt sein musste. Die erste urkundliche Erwähnung fand man jedoch erst 1440. Krettnich gehörte während des Mittelalters zunächst zur Herrschaft der Burg Schwarzenberg und später zur Herrschaft Dagstuhl. Bedeutung erlangte der Ort in dieser Zeit als Gerichtsstandort. Mittelpunkt von Krettnich, am östlichen Rand der Stadt Wadern, ist die schöne Dorfkapelle "St. Josef", die 1994 eingesegnet wurde. Im Vereinsleben ist Krettnich eng verbunden mit dem Stadtteil Lockweiler, zu dessen Pfarrei es auch gehört. Seit 1974 obliegen Krettnich und Lockweiler die Pflege der Partnerschaft mit der französischen Stadt Jeumont.