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Scheiden
letzte Änderung: 22/1/2008

Sehenswert: "Altes Schloß" - Burgstelle (im Plan rot markiert)

Burgen und SchlössersaarlandbilderKarte
Ortsverzeichnis


das "Alte Schloß"; auf dem Adelsköpfchen
Quelle: Robert SEYLER,
Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
ZGSaargegend 5, 1955


das „Alte Schloß” auf dem Adelsköpfchen
Quelle: Robert SEYLER,
Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
ZGSaargegend 5, 1955

Scheiden
Quelle: link www.losheim-stausee.de

Fläche: 4,66 qkm

In einer Höhe von 480-510 m über dem Meeresspiegel liegt etwa 4 km nördlich von Losheim der Ortsteil Scheiden. Der höchste Punkt der Gemarkung erreicht eine Höhe von 585 m. Damit ist der einwohnermäßig kleinste Ortsteil der Gemeinde Losheim am See zugleich der höchstgelegene Ort des Saarlandes.

Scheiden ist wegen seiner Höhenlage und ausgedehnten Waldungen ein viel und gern besuchter Ferienort. Über 50 % der Gemarkung werden durch ausgedehnte, herrliche Wälder bedeckt. Fernab von Hektik, Lärm und Rauch finden alljährlich zahlreiche Urlauber hier Ruhe und Entspannung. In Scheiden, das an der malerischen Eichenlaubstraße liegt, garantiert eine ausgeprägte Fremdenverkehrsgastronomie jedem Feriengast eine individuelle Betreuung.

Das ausgesprochen gesunde Klima sorgt für eine echte Erholung. Beliebte Wanderziele sind das Naturdenkmal "Bärenfels", die "Römerburg" sowie der "Scheidener Bahnhof", ein Wanderwegeknotenpunkt. Eine Kneipp-Anlage mit Tretbecken und Armtauchbad sorgen für kühlende und angenehme Erfrischung. In der Dorfmitte bereichert ein Dorfbrunnen das Ortsbild. Die Kinder des Ortsteils besuchen den Kindergarten Bergen sowie die Grund- und Hauptschule in Losheim. Auf sehr gut ausgebauten Straßen ist in kurzer Zeit der Stausee Losheim sowie der angrenzende anerkannte Erholungsort Waldhölzbach zu erreichen. Die jährliche Kirmes feiert der Ortsteil Scheiden jeweils im September.

Bilder vom «Alten Schloß»
von Johannes Simon


Bild: Johannes Simon 2004 link saarchaeologie.de


Bild: Johannes Simon 2004 link saarchaeologie.de


Bild: Johannes Simon 2004 link saarchaeologie.de