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Hahn
letzte Änderung: 13/9/2005


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Sehenswert:
Reste der Stammburg der Herren von Hagen (nur Wälle und Gräben)
Die Burg wird 1075 erstmals erwähnt und Ende des 13.Jh. zugunsten der Burg Motte aufgegeben.

Burgen & SchlössersaarlandbilderKarte
Ortsverzeichnis


Plan der Burgstelle in Hahn (die Lage ist im Ortsplan markiert)
Quelle: Robert SEYLER, Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
Das alte Schloß auf dem Hahn bei Lebach.
in ZGSaargegend 9, 1959


Halsgraben (Pfeil), Kernburg (K) und Vorburg (V)
Quelle: Robert SEYLER, Burgen und Schlösser im Land an der Saar.
Das alte Schloß auf dem Hahn bei Lebach.
in ZGSaargegend 9, 1959

Quelle: Johannes Naumann: Die Freiherren von Hagen zur Motte, Gollenstein, 2000

Nahe des 1937 nach Lebach eingemeindeten Ortes Hahn stand die für die Ritter von Hagen namensgebende Stammburg des Geschlechtes. Etwa 250 m westlich der heutigen Siedlung zieht sich in nördlicher Richtung eine Vertiefung, der sogenannte Hahnengraben. Am oberen Ende dieses Grabens befindet sich eine schmale Bergzunge, die "Kupp" oder "Hahn" genannt wird. Die so benannte Stelle war sicherlich das Kernwerk der Burganlage. Nordwestlich schloss sich eine vielfach größere Vorburg an.