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Haustadt


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Chronik des Ortes Haustadt
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Bodenfunde aus der Kelten- und Römerzeit lassen darauf schliessen, dass das Haustadter Tal bereits zu dieser Zeit schon besiedelt war. (bis 1000 v. Chr.)

Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1147. Diese Urkunde des Erzbischofs Albero von Trier, entnommen aus einem Verzeichnis von 74 Pfarreien aus mehreren Kreisen, wird als Pfarrei "Hustat" betitelt.

Vom 12. bis 16. Jahrhundert wechselte der sogenannte Haustadter Bann mehrmals seinen Besitzer. Im 17. und 18. Jahrhundert gehörte Haustadt, verursacht durch die Kriegswirren, mehrmals und über längere Zeiträume hinweg, zum Herzogtum Lothringen und zu Frankreich.

Erst im Jahr 1816 wurde Haustadt zur Bürgermeisterei ernannt. Seit der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1974 gehört Haustadt zur Gemeinde Beckingen.

Im Jahr 1997 konnte Haustadt unter grosser Beteiligung der Dorfbevölkerung seine 850-Jahr-Feier festlich begehen.

Eine Sehenswürdigkeit unseres Dorfes ist unsere Pfarrkirche, auch der "Tal-Dom" genannt, die 1920 eingesegnet wurde. Zur Zeit ist die Kirche renovierungsbedürftig und wir hoffen, dass bis Ende dieses Jahres unsere Kirche in neuem Glanz erstrahlen wird.

Landschaftlich gesehen zeichnet sich Haustadt durch seine direkte Anbindung an das Naturschutzgebiet "Wolferskopf" aus. Eine artenreiche Pflanzenwelt mit vielen Orchideenarten eröffnet sich hier dem Besucher.

Auch zahlreiche Wanderwege rund um den malerisch gelegenen Ort begeistern jeden Spaziergänger.